SOCIAL MEDIA STRATEGIE

Konzept & Beratung für Fashion, Beauty & Lifestyle Brands

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Social Media ohne Strategie ist Rauschen. Posts ohne Plan, Content ohne Ziel, Kanäle ohne Richtung. Das Ergebnis: viel Aufwand, wenig Impact. Als Social Media Agentur in Berlin entwickeln wir Social Media Strategien, die eure Marke von der Konkurrenz abheben und messbare Ergebnisse liefern.

Eine Social Media Strategie ist ein lebendiger Fahrplan, der definiert, warum ihr auf Social Media seid, wen ihr erreichen wollt, was ihr kommuniziert und wie ihr Erfolg messt.

Was umfasst eine Social Media Strategie?

Zielgruppen-Analyse: Wer sind eure Menschen? Wo sind sie online? Was bewegt sie? Wir gehen über demografische Daten hinaus und identifizieren psychografische Profile, Mediennutzungsverhalten und Content-Präferenzen.

Plattform-Strategie: Nicht jede Plattform ist für jede Marke relevant. Wir definieren, wo eure Marke präsent sein sollte und warum. Instagram für visuelles Storytelling, TikTok für Gen-Z-Reichweite, LinkedIn für B2B-Touchpoints.

Content-Pillars & Formatmix: Thematische Säulen, die euren gesamten Content strukturieren. Dazu der richtige Mix aus Formaten: Reels, Stories, Carousels, Long-Form, angepasst an Plattform und Zielgruppe.

Posting-Strategie: Frequenz, Timing, Kadenz. Wann postet ihr was und wie oft? Datenbasiert statt nach Bauchgefühl.

KPI-Framework: Was bedeutet Erfolg für euch? Wir definieren messbare Ziele: von Awareness-KPIs (Reach, Impressions) über Engagement (Likes, Comments, Shares) bis hin zu Conversion-Metriken (Website-Clicks, Leads, Sales).

SOCIAL MEDIA AUDIT

Umfassende Analyse eurer aktuellen Social-Media-Präsenz. Was funktioniert, was nicht, und wo die größten Opportunities liegen, inklusive Wettbewerbsanalyse und Benchmark-Vergleich.

CHANNEL STRATEGY

Nicht jede Plattform ist für jede Marke relevant. Wir definieren, wo eure Marke präsent sein sollte und warum, mit klaren Prioritäten und Ressourcenplanung.

CONTENT STRATEGY

Thematische Pillars, Formatmix und Posting-Kadenz. Der inhaltliche Rahmen, der euren gesamten Social-Media-Auftritt strukturiert und konsistent hält.

KPI FRAMEWORK

Messbare Ziele, die zu euren Geschäftszielen passen. Von Awareness-KPIs über Engagement bis hin zu Conversion-Metriken, klar definiert und trackbar.

COMPETITOR ANALYSIS

Datenbasierte Wettbewerbsanalyse. Was machen eure Konkurrenten auf Social Media? Wo liegen ihre Stärken, wo eure Chancen?

TREND MONITORING

Plattform-Trends, Format-Trends, Content-Trends. Wir tracken über 500 kulturelle Signalquellen aus Fashion, Design, Food, Tech und Youth Culture und verbinden KI-gestützte Analyse mit redaktionellem Urteil, um die Trends zu identifizieren, die relevant werden, bevor sie im Mainstream ankommen.

Social Media Beratung & Workshops

Nicht jede Marke braucht eine Full-Service-Betreuung. Manchmal ist das, was fehlt, eine klare Richtung und das richtige Wissen im Team. Dafür bieten wir:

Social Media Audit: Eine umfassende Analyse eurer aktuellen Social-Media-Präsenz: was funktioniert, was nicht, und wo die größten Opportunities liegen. Inklusive Wettbewerbsanalyse und Benchmark-Vergleich.

Social Media Workshops: Praxisnahe Workshops für euer Team. Themen: Plattform-Best-Practices, Content-Erstellung, Community Management, Paid Social, Analytics & Reporting. Wir schulen euch, damit ihr langfristig eigenständig agieren könnt.

Strategieberatung: Sparring auf Augenhöhe für Marketing-Leads und CMOs. Wir bringen externe Perspektive, Branchen-Insights und Best Practices mit. Ihr bringt die Markenkenntnis.

Strategie für Fashion, Beauty & Lifestyle Brands

Social Media Strategie ist nicht generisch. Sie muss branchenspezifisch sein. Fashion, Beauty und Lifestyle folgen eigenen Regeln:

Saisonalität: Fashion Weeks, Kollektionslaunches, Beauty-Neuheiten, Seasonal Campaigns. Der Content-Kalender muss sich am Branchenrhythmus orientieren.

Visual-First: In diesen Branchen zählt Ästhetik. Die Social Media Strategie muss den visuellen Anspruch der Marke reflektieren: Feed-Ästhetik, Reels-Style, Story-Gestaltung. Wer noch keine starke visuelle Basis hat, arbeitet oft vorher mit uns im Branding.

Community & Culture: Fashion und Beauty sind Community-getrieben. Die Strategie muss Community-Building, Influencer-Kooperationen und Cultural Moments integrieren.

Commerce: Social Commerce wird immer wichtiger. Die Strategie muss den Weg von Inspiration zu Conversion berücksichtigen: Instagram Shopping, TikTok Shop, Shoppable Content.

Für Hugo Boss haben wir eine Strategie entwickelt, die den Brand Refresh auf allen Social-Media-Kanälen konsistent umsetzte, mit Ergebnissen, die die Marke in einer neuen Zielgruppe verankert haben.

Von der Strategie zum Content-Plan

Die Strategie legt die Richtung fest. Der monatliche Content-Plan setzt sie in konkrete Formate um. Jeder Plan basiert auf den Ergebnissen des Vormonats: Was hat gewachsen, was hat gestagniert, was wird gestoppt? Der Formatmix folgt einem klaren Prinzip: 60-70% Scale Formats, die nachweislich funktionieren, und 20-30% Test Formats für neue Ansätze. Entscheidend ist dabei nicht der View-Count, sondern der gewonnene Follower pro Post. Das ist eine editoriale Logik, keine Agentur-Bürokratie.

Von der Strategie zur Umsetzung

Eine Strategie ist nur so gut wie ihre Umsetzung. Deshalb bieten wir beides:

Strategie-Entwicklung: Für Marken, die eine klare Richtung brauchen, aber die Umsetzung intern haben.

Strategie + Umsetzung: Full-Service-Betreuung, von der Strategieentwicklung über Content Creation, Community Management und Paid Social bis zum monatlichen Reporting.

Strategie + Enablement: Wir entwickeln die Strategie und befähigen euer Team, sie umzusetzen. Durch Workshops, Templates und laufendes Coaching.

Social Media Strategie für verschiedene Plattformen

Nicht jede Plattform verlangt dieselbe Strategie. Wer überall gleich auftritt, fällt nirgends auf. Instagram lebt von visuellem Storytelling: Reels, Shopping und einem Feed, der die Markenästhetik trägt. TikTok funktioniert anders. Kulturgetrieben, lo-fi, trend-responsiv, mit einer eigenen Sprache, die man nicht imitieren kann, sondern verstehen muss. LinkedIn dagegen verlangt Haltung: Thought Leadership statt Content-Output. Die Plattform-Strategie bestimmt, wo ihr eure Energie investiert und warum. Keine Ressourcen für Präsenz um der Präsenz willen.

Reporting & Wachstums-Governance

Reporting ist der Moment, in dem Strategie und Realität aufeinandertreffen. Jeden Monat liefern wir einen konsolidierten Wachstumsbericht: organisch, Creator-getrieben und Paid, alles in einem Blick, immer gegen die vereinbarten Ziele gemessen. Jeder Bericht endet mit konkreten Stop/Start/Scale-Entscheidungen. Keine reinen Datendumps, sondern klare Empfehlungen, was als nächstes passiert.

Social Media Strategie und Paid Social

Organische Strategie und Paid Social sollten aufeinander einzahlen. Was organisch funktioniert, zeigt euch, was es wert ist zu amplifizieren. Das Paid-Budget verteilt sich auf drei Bereiche: Wachstumskampagnen, Amplification von Top-Content und Format-Testing. Wer Paid ohne organische Grundlage betreibt, zahlt für Aufmerksamkeit ohne Substanz.

Social Media Insights 2026 — Fünf Shifts, die jede Strategie kennen muss

Social Media verändert sich nicht linear, sondern in Wellen. Diese fünf Entwicklungen prägen die Plattformlandschaft 2026 und definieren, wie Brands heute Strategie denken müssen.

1. Bewusstes Konsumieren ersetzt passives Scrollen

Feeds sind gesättigt, Zeit ist knapp. Nutzer entscheiden zunehmend aktiv, wem und was sie ihre Aufmerksamkeit schenken. Instagram erlaubt inzwischen, den Algorithmus über Interessensauswahl zu steuern ( The Verge). TikTok Search und Pinterest arbeiten bereits mit expliziten Intent-Signalen. Feeds belohnen Retention, nicht Exposure.

Was das für Brands bedeutet: Content muss sich an gewählte Interessen anknüpfen und plattform-nativ sein. Relevanz ist fragil geworden. Wenn Content nicht zum Intent passt, verschwindet er. Jeder Post braucht eine klare Rolle: Warum existiert er? Für wen ist er?

2. Authentizität verschiebt sich von Ästhetik zu Herkunft

Authentizität wird nicht mehr an der Optik gemessen, sondern daran, wer die Geschichte erzählt, warum, und ob sie sich über die Zeit menschlich anfühlt. KI macht Realismus billig. Audiences reagieren mit Skepsis und suchen nach Glaubwürdigkeitssignalen. 46 % der Nutzer fühlen sich unwohl mit KI-generierten Influencern ( Sprout Social, Q3 2026). Plattformen priorisieren zunehmend Originalität und creator-led Content.

Was das für Brands bedeutet: Polish verliert an Vertrauenswert. Konsistenz und menschliche Stimmen gewinnen. Prozess wird zum Beweis von Handwerk und Herkunft. Trend-Participation kann ein Tool sein, aber nicht die Strategie.

3. Social wird zur Entscheidungs- und Planungsinfrastruktur

Social Platforms sind nicht mehr nur für Sichtbarkeit. Sie unterstützen Planung, Vergleich und Entscheidungsfindung in verschiedenen Phasen derselben Journey. Pinterest fängt saisonale und kulturelle Momente Monate im Voraus ab. TikTok Search hilft beim Erkunden von Optionen und Meinungen. Instagram-Formate wie Polls, Quizzes und interaktive Sticker machen aus Inspiration Aktion.

Was das für Brands bedeutet: Momente starten nicht am Datum. Sie starten, wenn die Planung beginnt. Content muss für die Phase der Journey gestaltet sein, nicht überall recycelt. Interaktive und actionable Elemente gehören von Anfang an in die Kreation.

4. Autorität verschiebt sich von Brands zu Menschen und Communities

Vertrauen und kulturelle Relevanz entstehen zunehmend durch kollektive Beteiligung. Creator sind kulturelle Übersetzer. Autorität wird durch Relevanz verdient, nicht durch Fame oder Follower-Zahl ( TikTok What's Next 2026). Community-Oberflächen (Kommentare, DMs, Broadcasts) werden zu Influence-Layern. Plattformen belohnen Kommentar-Aktivität, Saves und Shares stärker als Likes.

Was das für Brands bedeutet: Einzelne Influencer-Posts underperformen. Langfristige Creator-Ökosysteme bauen Vertrauen auf. Creator-Auswahl sollte thematische Relevanz priorisieren, nicht Reichweite. Brands müssen an Conversations teilnehmen, nicht über sie hinweg senden. Sichtbarkeit wird zunehmend auch durch Reddit, Substack, DMs und Podcasts geprägt.

5. Commerce wird emotional begründet, nicht impulsiv ausgelöst

Kaufentscheidungen werden intentionaler. Audiences wägen emotionalen ROI (Identität, Zugehörigkeit, Bedeutung) gegen Preis und Funktion ab ( The Drum / TikTok). TikTok Shop expandiert Shoppable-Formate, Pinterest fängt High-Intent-Momente ab. Validierung passiert über Creator und Kommentare. Creator-led Empfehlungen wirken als Trust-Beschleuniger.

Was das für Brands bedeutet: Social Commerce muss erklären, warum man kaufen soll, nicht nur wie. Produkte brauchen Kontext innerhalb von Ritualen, Momenten und Identität. Emotionales Framing konvertiert zuverlässiger als Dringlichkeit.

*Quellen: TikTok What's Next 2026 · Mosseri / Instagram · The Verge · Sprout Social Trends 2026 · Hootsuite Trends · Pinterest Brand Moments Guide 2026 · The Drum · Vogue Business*

Unser Prozess

1. Discovery: Kick-off, Briefing, Zielgruppen-Research, Wettbewerbsanalyse, Social Media Audit.

2. Strategieentwicklung: Plattform-Strategie, Content-Pillars, Formatmix, KPI-Framework, Posting-Kalender-Template.

3. Präsentation & Alignment: Vorstellung der Strategie, Feedback, Feinschliff, Freigabe.

4. Umsetzungsbegleitung (optional): Unterstützung bei der Implementierung, erste Content-Produktion, Team-Enablement.

Case Studies

  • GIZEH — Social Media: Langfristige Social Media Strategie für eine Heritage-Brand. Social Refresh mit neuem Content-Ansatz. Instagram-Following um über 50 % gewachsen in einem Jahr.
  • adidas — Paris Olympics Brand Campaign: Strategische Kampagnenplanung für den grössten globalen Sportmoment — Social Media als zentraler Kanal für Athleten-Stories und kulturelle Momente.
  • Bumble — Making the First Move: Go-to-Market-Strategie für den deutschen Markteintritt einer Dating-App, die Online und Offline verknüpfte.
  • Hugo Boss — Brand Refresh: 360°-Strategie über alle Social-Media-Plattformen auf globaler Ebene — von Zielgruppen-Definition über Content-Pillars bis zur Plattform-Strategie.
  • Hinge — In the Right Hands: Strategie und Aktivierung für ein Pop-up-Event in Berlin — Online-Kampagne trifft physische Markenerfahrung.
  • Allies of Skin — THE ONE SPF 50 Campaign: Strategische Beauty-Produktlaunch-Kampagne mit Fokus auf radikaler Transparenz und Social-First-Distribution.

Eine gute Social Media Strategie gibt euch Klarheit. Klarheit darüber, warum ihr postet, für wen und mit welchem Ziel.

FAQ

Wie erstellt man eine Social Media Strategie Schritt für Schritt?

Eine Social Media Strategie wird in vier Phasen erstellt: Audit, Zielsetzung, Konzeption und Umsetzungsplanung. In der Audit-Phase analysieren wir eure bestehende Präsenz, Wettbewerber und Zielgruppen-Insights. Laut Sprout Social steigern datenbasierte Strategien die Engagement-Rate um bis zu 3x gegenüber ungeplanten Ansätzen. Danach definieren wir messbare Ziele (Awareness, Engagement, Conversion), entwickeln Content-Pillars und Formatmix und übersetzen alles in einen monatlichen Content-Plan mit klarer Posting-Kadenz. Entscheidend ist, dass die Strategie kein einmaliges Dokument bleibt, sondern monatlich anhand von Performance-Daten iteriert wird, mit konkreten Stop/Start/Scale-Entscheidungen pro Format.

Gibt es eine Social Media Strategie für kleine Unternehmen?

Ja. Eine Social Media Strategie ist gerade für kleine Unternehmen unverzichtbar, weil Ressourcen begrenzt sind und jeder Post zählen muss. Der Unterschied zur Enterprise-Strategie liegt nicht im Prinzip, sondern im Umfang: Statt fünf Plattformen fokussiert ihr euch auf ein bis zwei, statt 20 Formaten pro Monat arbeitet ihr mit 8-12 hochqualitativen Posts. Wir entwickeln schlanke, wirkungsvolle Strategien, die mit begrenzten Ressourcen maximalen Impact erzielen, inklusive Templates und Enablement, damit euer Team eigenständig umsetzen kann. Sprecht uns an für ein Erstgespräch.

Was ist der Unterschied zwischen Social Media Konzept und Social Media Strategie?

Ein Social Media Konzept ist die kreative und inhaltliche Ausarbeitung. Es definiert Tonalität, visuelle Sprache, Content-Pillars und Formatideen. Die Social Media Strategie ist das übergeordnete Framework, das Ziele, Plattformen, Zielgruppen, KPIs und Ressourcenplanung festlegt. In der Praxis braucht ihr beides: Die Strategie gibt die Richtung vor, das Konzept füllt sie mit Leben. Bei HY.AM liefern wir beides in einem integrierten Prozess, von der strategischen Analyse bis zum fertigen Content-Konzept, das euer Team oder wir direkt umsetzen können.

Was wird bei einem Social Media Audit analysiert?

Ein Social Media Audit analysiert systematisch alle Dimensionen eurer aktuellen Präsenz: Kanal-Performance (Follower-Entwicklung, Engagement-Rate, Reichweite), Content-Analyse (welche Formate und Themen performen, welche nicht), Wettbewerbsvergleich mit 3-5 direkten Konkurrenten, Zielgruppen-Fit (erreicht ihr die richtige Audience?), Plattform-Nutzung (nutzt ihr alle relevanten Features?) und Brand Consistency über alle Kanäle hinweg. Unser Audit liefert nicht nur Daten, sondern priorisierte Handlungsempfehlungen. Typischerweise identifizieren wir 15-20 konkrete Optimierungshebel. Das Audit bildet die Grundlage für jede Strategieentwicklung.

Wie lange dauert die Strategieentwicklung?

Von Kick-off bis fertige Strategie dauert der Prozess typischerweise 3-4 Wochen. Das umfasst Discovery (Audit, Research, Wettbewerbsanalyse), Strategieentwicklung (Plattform-Strategie, Content-Pillars, KPI-Framework) und Präsentation mit Alignment-Runde. Bei umfangreicheren Projekten mit mehreren Märkten oder Marken rechnen wir mit 6-8 Wochen. Unsere Erfahrung zeigt: Wer die Discovery-Phase ernst nimmt, spart in der Umsetzung signifikant Zeit und Budget.

Brauche ich eine Agentur für Social Media Beratung?

Eine externe Social Media Beratung lohnt sich immer dann, wenn Branchen-Benchmarks, Best Practices und eine unvoreingenommene Perspektive fehlen. Agenturen wie HY.AM arbeiten parallel mit 10-15 Brands und sehen Muster, die einem einzelnen In-house-Team verborgen bleiben, von Algorithmus-Shifts über Format-Trends bis zu Engagement-Benchmarks nach Branche. Besonders wenn ihr eine grundlegende Neuausrichtung plant, neue Plattformen erschließen wollt oder euer internes Team aufbaut, ist externe Strategieberatung der schnellste Weg zu messbaren Ergebnissen.

Was ist der Unterschied zwischen Social Media Strategie und Content-Strategie?

Die Social Media Strategie ist das übergeordnete Framework. Sie definiert Ziele, Plattformen, Zielgruppen und KPIs. Die Content-Strategie definiert, welche Inhalte erstellt werden: Content-Pillars, Formatmix, Tonalität und Distributionsplanung. Content-Strategie ist ein Teil der Social Media Strategie. In Zahlen: Die Social Media Strategie bestimmt das "Wo" und "Warum" (Plattform-Auswahl, Ressourcenverteilung), die Content-Strategie das "Was" und "Wie" (Themen, Formate, Produktionsplanung). Beide müssen aufeinander abgestimmt sein, deshalb entwickeln wir sie immer integriert.

Bietet ihr auch Social Media Workshops an?

Ja. Unsere Social Media Workshops sind praxisnah und auf euer Team zugeschnitten. Wir bieten halbtägige und ganztägige Formate zu Themen wie Plattform-Best-Practices, Content Creation, Community Management, Paid Social und Analytics. Die Workshops sind keine Frontalvorträge: Euer Team arbeitet mit echten Daten, realen Cases und verlässt den Raum mit konkreten To-dos. Inhouse oder remote verfügbar. Sprecht uns an und wir konzipieren ein Format, das eurem Team wirklich weiterhilft.

Wie oft sollte eine Social Media Strategie aktualisiert werden?

Eine Social Media Strategie sollte mindestens quartalsweise überprüft und jährlich grundlegend aktualisiert werden. Der monatliche Content-Plan wird dagegen laufend optimiert, basierend auf Performance-Daten und Stop/Start/Scale-Entscheidungen pro Format. Plattform-Algorithmen ändern sich durchschnittlich 2-3 Mal pro Jahr signifikant, neue Features kommen hinzu und Zielgruppen-Verhalten verschiebt sich. Wir arbeiten deshalb mit einem lebendigen Strategiedokument, das Quartal für Quartal iteriert wird, nicht als statisches PDF, das in der Schublade verstaubt.

Was unterscheidet eine gute Social Media Strategie von einer schlechten?

Eine gute Social Media Strategie ist messbar, spezifisch und umsetzbar. Schlechte Strategien erkennt man an drei Merkmalen: Sie setzen auf generische Ziele ("mehr Reichweite"), sie ignorieren Plattform-Unterschiede (gleicher Content überall) und sie haben kein KPI-Framework. Eine gute Strategie definiert pro Plattform klare Formatmixe mit 60-70 % Scale Formats und 20-30 % Test Formats, misst Erfolg an Followern gewonnen pro Post statt an Vanity Metrics und endet jeden Monat mit konkreten Optimierungsentscheidungen. Der Unterschied zeigt sich im Ergebnis: Unsere Strategie für GIZEH führte zu über 50 % Follower-Wachstum in einem Jahr.

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